{"id":2980,"date":"2013-03-17T15:43:18","date_gmt":"2013-03-17T14:43:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bootcharter.de\/blogbuch\/?p=2980"},"modified":"2013-03-17T21:43:58","modified_gmt":"2013-03-17T20:43:58","slug":"zu-fus-die-spree-entlang","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.bootcharter.de\/blogbuch\/?p=2980","title":{"rendered":"Zu Fu\u00df die Spree entlang"},"content":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend des ganzen vergangenen Sommers blieb die Berliner Stadtspree Booten mit Funk vorbehalten und war damit de facto f\u00fcr Charterboote gesperrt (<a href=\"http:\/\/www.bootcharter.de\/blogbuch\/?p=2354\">wir berichteten dar\u00fcber<\/a>). Und es sieht so aus, als w\u00fcrde sich auch in dieser Saison daran nichts \u00e4ndern. Um Berlin mit dem Boot zu durchqueren, muss man entweder au\u00dferhalb der Sperrzeiten durchrutschen \u00a0(vor 9:00 Uhr am Morgen oder nach 19:00 Uhr abends) oder den Landwehrkanal befahren. Letzteres geht aber nur in Ost-West-Richtung, von der Ober- zur Unterschleuse, der Kanal ist eine Einbahnstra\u00dfe.<\/p>\n<p>In den Brandenburgischen S\u00fcdosten und zur\u00fcck kommt man bequem, indem man die Stadt \u00fcber den Teltowkanal s\u00fcdlich umf\u00e4hrt. Wer aber den Bootst\u00f6rn mit Berlin-Sightseeing verbinden will, muss etwas vorausplanen. Unser Tipp f\u00fcr die Berlin-Reise per Boot: au\u00dferhalb der Stadtspree festmachen und die Stadt zu Land erkunden. Wer \u2013 was ich gut verstehen kann \u2013 in Sichtweite des Flusses bleiben will, kann in Berlin dem Lauf der Spree auch sehr gut zu Fu\u00df folgen. Unten stehend ist verkleinert die westliche H\u00e4lfte des Weges skizziert. Ein Klick f\u00fchrt zur vollst\u00e4ndigen gro\u00dfen Karte.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sloep.de\/allebilder\/blogbuch\/2013\/03\/spreeganz.jpg\" target=\"_blank\"><img alt=\"\" src=\"http:\/\/www.sloep.de\/allebilder\/blogbuch\/2013\/03\/spreewest_kl.jpg\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Von den eingezeichneten Liegem\u00f6glichkeiten befindet sich nur der 24-h-Anleger am Schiffbauer Damm innerhalb der Funkzone, und der Anleger am Spreekanal ist auch 2013 m\u00f6glicherweise gesperrt. F\u00fcr alle die von der Havel nur einen kurzen Abstecher nach Berlin machen wollen, bietet sich das Charlottenburger Ufer zum Anlegen an. Denjenigen, die in den S\u00fcdosten fahren (oder von dort schon auf dem R\u00fcckweg sind), sei v.a. der Anleger an der Insel der Jugend in Treptow empfohlen.<\/p>\n<p>Vom Charlottenburger Schloss im Westen bis zum Pl\u00e4nterwald im S\u00fcdosten (oder umgekehrt)\u00a0k\u00f6nnen wir \u00fcber lange Passagen ungehindert an der Spree entlang wandern. \u00a0Ab und zu m\u00fcssen wir \u00fcber eine Br\u00fccke die Seite wechseln, in der gesamten Innenstadt aber (zwischen Lessingbr\u00fccke und Jannowitzbr\u00fccke) k\u00f6nnen wir uns sogar die Seite aussuchen.<\/p>\n<p>Charlottenburger Schloss, Haus der Kulturen, Reichstag, Kanzleramt, Museumsinsel \u2026 der Spreewanderweg f\u00fchrt mitten durch die Stadt und l\u00e4sst uns ein gutes St\u00fcck Berlin sehen. Und nicht nur die traditionellen Sehensw\u00fcrdigkeiten im Zentrum oder im Westen: Auch die hei\u00df umk\u00e4mpften Areale am Friedrichshainer Spreeufer (unweit der Veranstaltungshalle O<sub>2<\/sub>-World) mit der ber\u00fchmten Eastside-Gallery geh\u00f6ren dazu.<\/p>\n<p>Die gesamte Strecke vom Anleger in Charlottenburg bis zu dem an der Insel der Jugend ist ca. 17 km lang \u2013 eine lockere Tagesetappe. Von beiden Anlegern ist die S-Bahn recht gut zu erreichen (Treptower Park im Osten bzw. Jungfernheide im Westen) , sodass man nach getaner Arbeit bequem zum Ausgangspunkt zur\u00fcckreisen kann (sogar ohne Umsteigen, Fahrzeit ca. 30 min).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend des ganzen vergangenen Sommers blieb die Berliner Stadtspree Booten mit Funk vorbehalten und war damit de facto f\u00fcr Charterboote gesperrt (wir berichteten dar\u00fcber). Und es sieht so aus, als w\u00fcrde sich auch in dieser Saison daran nichts \u00e4ndern. 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