Archive for the ‘Anna Blumes Freunde’ Category

Tradition

Mittwoch, Dezember 6th, 2017

Die meisten Menschen haben ja ihre Weihnachts- und Adventsrituale: Plätzchen backen, Lichterketten aufhängen, einen Adventskranz basteln … Bei uns ist es nun schon seit vielen Jahren Tradition,  in dieser Zeit des Jahres den Anna-Blume-Kalender zu erstellen und zu versenden.

Gedruckt sind sie schon, nun müssen „nur noch“ ein paar hundert Kalender eingetütet, frankiert und zur Post gebracht werden. Aber das  tun wir gerne, und wir sind auch wieder ziemlich stolz auf unseren Kalender mit den tollen Fotos, die wir von unseren Gästen bekommen haben. Und diesmal sind sogar einige Bilder eines professionellen Fotografen dabei; denn Rex Schober, Redakteur beim Skipper, hat uns erlaubt,  Fotos aus seinen Reportagen zu verwenden. Von ihm stammt u.a. das Titelblatt.

Tagesspiegel an Bord

Mittwoch, März 22nd, 2017

“ … Mit Getöse rumpelt auf Knopfdruck die Ankerkette ins Wasser. Dann wird es still. Weit weg ziehen Gänse vorbei, während sich über uns die Nacht senkt …“

So schön schreibt Tagesspiegel-Journalist Stefan Jacobs über einen Törn, den er im Herbst letzten Jahres mit der „Anna Karenina“ unternommen hat. Was wir immer versuchen, und was uns immer nur mehr oder weniger gut gelingt: Stefan Jacobs schafft es. Nämlich den Zauber einer Bootstour auf unseren Brandenburger Gewässern in Worte zu fassen. Fünf Seiten, von der ersten bis zu letzten Zeile eine Freude zu lesen und üppig bebildert.

Natürlich ist das Tagesspiegel-Magazin „Brandenburg“  schon wegen des Anna-Karenina-Artikels eine lohnende Anschaffung, aber von Seerosenzucht bis Wolfstracking finden sich auf den 160 Seiten noch eine Menge andere Berichte über die unerwartete Vielfalt des weiten Berliner Umlands.

Das Schöne daran: Hier schreiben professionelle Journalisten, die ihr Handwerk verstehen. Hier ist nichts zusammengestoppelt sondern alles sauber recherchiert und gekonnt formuliert. Das Magazin kostet 8,50 € und kann hier bestellt werden.

Begegnungen

Freitag, April 29th, 2016

Auch Berufsschiffer suchen mitunter die technische Hilfe des Marineservice Niederlehme. Kürzlich lag ein Schubschiff des WSA, das Probleme mit seinem Generator hatte, am Steg neben der Anna Karenina. So kam man ins Gespräch. Den freundlichen Schiffsführer zieht es auch in seiner Freizeit aufs Wasser, und er nahm gerne die Einladung an, sich mal auf der Anna K. umzusehen. Im Gegenzug habe ich mir natürlich sein Schiff zeigen lassen.

Yacht und Berufsschiff in trauter Eintracht beim Marineservice Niederlehme

Das ist schon interessant. Gesteuert wird dort mit dem Antrieb, der sich um 360° drehen lässt. Auf diese Weise ist das Schiff extrem beweglich. Die Maschine hat keinen Rückwärtsgang, rückwärts wird gefahren, indem der Antrieb um 180° gedreht wird. Nur: Das Drehen dauert 14 Sekunden. Aufstoppen ist nicht!

Es wird ja (hoffentlich) sowieso niemand auf die Idee kommen, einem Berufsschiff knapp vor den Bug zu fahren. Aber es kann nichts schaden wenn auch Sportbootfahrer wissen, was mit so einem Schubschiff geht und was nicht. Mit ein bisschen Vorausschau und gegenseitigem Verständnis kommen wir auf dem Wasser nämlich prima miteinander aus. Die wenigen Ausnahmen bestätigen die Regel.

Der Anna-Blume-Kalender 2016

Mittwoch, Dezember 23rd, 2015

Auf den Winter ist offensichtlich kein Verlass; in Berlin scheint am Tag vor Heiligabend jedenfalls die Sonne bei 14 °C. Aber auf eines kann man sich immer verlassen: Zum Jahresende gibt es den Anna-Blume-Kalender mit Motiven vom Bootfahren und Zitaten aus dem Logbuch.

Der Anna-Blume-Kalender 2016

Der Anna-Blume-Kalender 2016

Die Meisten dürften ihren Kalender inzwischen erhalten haben*. Und – ganz ehrlich – wir freuen uns unheimlich über das Feedback. Hier ein paar Zitate:

„Mit dem (wie immer) wunderschönen Kalender bleiben unsere Erinnerungen frisch – ganz herzlichen Dank. Wir freuen uns immer über Post aus Berlin.“

„… macht Lust auf große Fahrt.“

„Ich hatte vor lauter Sehnsucht ein bisschen Wasser im Auge …“

„Da er wieder über meinem Schreibtisch hängt, kommen jedes Mal, wenn ich dort arbeite, schöne Erinnerungen auf.“

„Er ist wieder gut gelungen und weckt die Lust aufs Bootfahren.“

„Er hat jedes Jahr einen festen Platz in der Wohnung und erinnert damit an schöne Urlaubstage mit dem Boot.“

„Er hängt im Büro und gibt mir immer ein Lächeln…“

Wenn wir das lesen, wird uns ganz warm ums Herz und fast kriegen auch wir ein bisschen Wasser in die  Augen … Den Dank geben wir aber gerne zurück, denn dieses Mal stammen wieder alle Fotos ausnahmslos von unseren Gästen, und die Logbuchzitate sowieso. Und die Auswahl ist uns nicht leicht gefallen …

Allen Gästen, Freundinnen und Freunden, allen Helferinnen, allen Mitbewerbern und überhaupt allen, die guten Sinnes sind, wünschen wir ein schönes und geruhsames Weihnachtsfest und einen guten Start in ein glückliches Neues Jahr!

 

*Einige Kalender sind wahrscheinlich noch auf dem Postweg. Wir haben aber auch noch ein paar übrig. Wer einen möchte: E-Mail genügt.

Messe-Saison

Freitag, Oktober 30th, 2015

Der Marineservice Niederlehme hat seinen Tätigkeitsbereich erweitert und den Vertrieb der Haber Yachten übernommen. Wir meinen, dass Haber schöne Boote in klassischer Anmutung baut, die obendrein recht erschwinglich sind. Wir freuen uns deshalb, dass im Heimathafen unserer Flotte nun auch die Haber-Boote zuhause sind.

Sieht fast aus wie von Anna Blume … eine Haber 800 M (Foto: Haber Yachts)

Alexander Rapp und sein Team sind mit 2 Booten (nämlich einer Haber 620 und einer Haber 800) auf der Hanseboot vertreten (Stand B6 B108). Ein weiterer Stand auf der Hanseboot wird den Lombardini-Motoren gewidmet sein, für die der Marineservice Niederlehme schon seit vielen Jahren die deutsche Generalvertretung hat (B5 C141).

Der Marineservice Niederlehme stellt ferner auf der Berliner Bootsmesse Ende November aus (dort in Halle 25 Stand 250) und wird auch im Januar auf der Boot in Düsseldorf vertreten sein. Wer einen Messebummel plant, sollte ruhig mal vorbeischauen. Chartergäste und Freunde von Anna Blume Bootcharter werden besonders freundlich empfangen 🙂

Ein schönes Motiv

Freitag, Oktober 16th, 2015

Unsere Chartergäste gehen ein wenig am Ufer des Peetzsee spazieren – Don Giovanni ist in der Herbstsonne am „Karma am See“ festgemacht – und treffen auf einen Künstler, der versonnen am Ufer sitzt und malt. Und was malt er? Den See, das Ufer und – unseren Don. Ich finde das kleine Aquarell sehr gelungen. Verkaufen wollte der Maler sein Werk nicht – für ihn ist es sicher vor allem eine Reiseerinnerung – aber er hatte nichts dagegen, es fotografieren zu lassen.

Vielen Dank an G. Hinrichs und M. Blaschke für das Überlassen des Fotos

Vor Anker im Café

Donnerstag, August 20th, 2015

Es gibt Neuigkeiten aus Niederlehme zu berichten. Auf dem Gelände des Marineservice, wo seit 2014 unsere Flotte zu Hause ist, hat jetzt ein kleines Bistro eröffnet: das „Ankerkaffee“.

Wer mit dem Boot auf den Dahmegewässern unterwegs ist – egal ob mit Motor- Muskel- oder Segelkraft – kann jetzt kurz am Marineservice Niederlehme anlegen und Kaffeedurst oder kleinen Hunger stillen oder den quengelnden Nachwuchs mit einem großen Eis glücklich machen.

Es ist schön, dort im Schatten zu sitzen und einen Cappuccino zu genießen, während man das Treiben auf dem Werftgelände beobachtet oder vorbeifahrenden Booten nachschaut. Schnell kommt man am Ankerkaffee mit anderen Wassersportlern ins Gespräch und erfährt das Neueste rund um Schleusen, Anleger und Ankerplätze. Auch Landratten sind natürlich willkommen, v.a. Radfahrer auf großer Tour machen hier gerne Halt.

Außer Kaffee in den üblichen Varianten und leckeren Eiskugeln aus heimischer Produktion gibt es Kuchen, kleine Gerichte und natürlich auch kalte Getränke.

Das Ankerkaffee ist geöffnet Mittwoch bis Sonntag, jeweils 11 bis 20 Uhr. Koordinaten:

Marineservice Niederlehme
Dorfanger 19 a/b
15173 Königs Wusterhausen (OT Niederlehme)

Dahme-Wasserstraße (DaW) km 7,2 RU
52° 19′ 02.77″ N
13° 38′ 43.69″ E

Hotel-Hopping mit Lucia

Montag, Juli 20th, 2015

Gastbeitrag von Benedikt Mayer

Nachdem ich wochenlang die Website von „Anna-Blume-Charter“ und die Gewässerkarten um Berlin studiert hatte, hielt ich es nicht mehr aus: Ich buchte für eine Woche die Sloep „Lucia“. Meiner Frau und mir erschien der Vorschlag des „Hotel-Hopping“  sehr verlockend. Um es vorweg zu nehmen: es war richtig, richtig schön!

An einem Montag bestiegen wir bewaffnet mit 2 Koffern die S-Bahn nach Königs Wusterhausen, wechselten dort in den Bus nach Niederlehme und standen wenig später auf dem Steg in der Marina. Vor uns wiegte leicht im Wasser der Dahme die Sloep, die für die nächsten Tage der Mittelpunkt unseres Kurz-Urlaubs sein sollte. Sehr sympathische Linien, dezente Klasse, viel Platz für zwei Leute, kompakte Außenmaße; das Cabrio-Verdeck versprach ausreichend Schutz vor den drohenden Regengüssen. Schon kroch das Gefühl des Sich-Zeit-Lassens in unsere Köpfe.

Entsprechend ausgiebig geriet die Einweisung durch das freundliche Personal der Marina; vieles an der Sloep ist selbsterklärend. Schließlich machten wir die Leinen los und tuckerten langsam dahmeabwärts nach Norden. Unser erstes Ziel war das Hotel Dämeritzsee. Weil das Wetter nicht unser Vertrauen genoss, wollten wir zunächst möglichst schnell dort einchecken. Im Gosener Kanal holten uns aber die Wolken ein und ein kräftiger Schauer testete das Verdeck auf Dichtigkeit. Vor dem Hotel machten wir am Gelbe-Welle-Anleger fest, bezogen unser Zimmer und genossen ein spätes Mittagessen. Danach lockte uns der Sonnenschein zu einer ausgiebigen Erkundungsfahrt nach Klein-Venedig, auf den Flakensee und in die Löcknitz. Der hereinbrechende Abend auf der Hotelterrasse war ein Bilderbuch-Abschluss für den ersten Urlaubstag.

Waldhaus Prieros

Am zweiten Tag wollten wir in das Waldhotel Prieros am Streganzer See erreichen; wir hatten dort für zwei Nächte reserviert. Dazu mussten wir den Weg zurück an der Marina Niederlehme vorbei nehmen. Um ein Gefühl für den Diesel-Verbrauch der Sloep zu bekommen, tankten wir in Königs Wusterhausen. Zufrieden konnten wir feststellen, dass „Lucia“ mit knapp über 1 l Diesel pro Stunde auskam: wir würden ohne Tanken über die Woche kommen. Nach einer geruhsamen Fahrt (zwei Schleusen) erreichten wir das Hotel tief im Wald südöstlich von Prieros, machten am großen Steg fest und stiegen über den herrlich terrassierten Garten zum Hauptgebäude hinauf, einer Villa aus der Gründerzeit. Die Zimmer waren in kleineren Gebäuden im Wald verteilt. Die zwei Nächte dort, die Wanderungen durch den Wald, die Abendessen über dem spiegelglatten Streganzer See: sie waren perfekte Entspannung.

Am dritten Tag fuhren wir die Teupitzer Seenkette bis zum Ende und langsam wieder zurück. Wir waren inzwischen ganz begeistert von Lucias Fahreigenschaften: Sie liegt gut am Ruder, ist sehr wendig und dreht auf dem Handteller; dabei ist der Innenbord-Diesel fast nicht zu hören. Immer wieder schreckten wir Reiher, Kormorane oder Haubentaucher auf, die uns erst spät bemerkten. Wenn die elegante Sloep aber von Mitmenschen entdeckt wurde, folgten ihr wohlwollende Blicke und oft auch freundliche Worte.

Storkower Kanal

Nach dem Abschied vom Waldhotel Prieros tuckerten wir die lange Etappe bis nach Bad Saarow am Nordende des Scharmützelsees. Die Fahrt war sehr abwechslungsreich über den einsamen Wolziger See, den verwinkelten Storkower Kanal und die bilderbuchmäßige Storkower Schleuse. Auf dem Scharmützelsee herrschte reger Verkehr, vor allem die zahlreichen Segelschiffe forderten Aufmerksamkeit. Trotzdem blieb Zeit, die Dimension des Sees zu genießen. In der Marina an der Freilichtbühne Bad Saarow legten wir schließlich an und suchten unser Hotel auf, das in der dritten Reihe hinterm Strand mit moderaten Preisen lockte. Zwei Nächte blieben wir hier in freundlicher Familien-Atmosphäre.

Nach einer ausgiebigen Besichtigung von Bad Saarow samt Auffrischung unserer Bord-Vorräte zog es uns bei herrlichem Sonnenschein aber doch wieder auf’s Wasser. Wir dümpelten am Ostufer nach Süden, machten immer wieder halt, schwammen, lasen oder verkosteten das eben eingekaufte Picknick.

Dann war unser letzter Tag mit Lucia schon da. Die leise Wehmut beim Einstieg wich schnell dem Genuss des Morgens auf dem weiten Scharmützelsee. Hier wurden wir (endlich einmal) von der Wasserschutz-Polizei kontrolliert, die zufrieden feststellte dass Papiere und Ausrüstung lupenrein und vollständig waren.

Auf dem Scharmützelsee

Der Respekt vor der Länge der Etappe zurück nach Niederlehme erwies sich als unbegründet. So blieb genug Zeit für eine ausgiebige Mittagspause auf dem Wolziger See. Aber letztlich konnten wir der abendlichen Rückgabe „unserer“ geliebten Sloep nicht entkommen. Der Tankstopp kurz vor Fahrtende bestätigte unsere Schätzung über „Lucias“ Genügsamkeit.

Die Woche „Hotel-Hopping mit Lucia“ erwies sich als außerordentlich geruhsam und abwechslungsreich. Das Buchen der Hotels per Telefon war problemlos in 15 Minuten erledigt. Weil wir erst gegen Ende August unterwegs waren, entkamen wir den Mückenschwärmen. Das Gleiten über Seen und Kanäle durch Natur und Siedlungen hat mit dem berühmten „Blick vom Wasser aus“ einen großen Reiz. Die Entschleunigung der Fortbewegung im Boot in Verbindung mit den bequemen Übernachtungen in den Hotels und ausgiebigem Studium der Frühstücksbuffets war nachdrücklich erholsam. Und es war einfach herrlich, als wir an der Hotel-Rezeption auf die Parkmöglichkeit hingewiesen wurden und antworten konnten: „Vielen Dank, aber wir sind mit dem Boot da!“

Edmond ist weg

Dienstag, Juli 14th, 2015

Wie immer, wenn wir ein Boot verkaufen: Mit gemischten Gefühlen und einem weinenden Auge haben wir unserem Edmond Dantès nachgeschaut, als der neue Eigner damit aus dem Hafen getuckert ist. Aber wir haben nunmal beschlossen, unsere Flotte ein wenig zu verkleinern. Denn ganz ohne Mitarbeiter wurde es für die Chefin langsam ein bisschen zu stressig – und wir wollen schließlich weiter Spaß an der Sache haben und uns auch weiterhin die Zeit für ausführliche Einweisungen und einen Plausch mit unseren Gästen nehmen.

Da fährt er hin … Edmond Dantès mit seinem neuen Eigner.

 

Edmond ist wieder da!

Für die Edmond-Dantès-Fans gibt es eine gute Nachricht: Das Boot wurde von einem Kollegen übernommen, es wird also wieder verchartert. Normalerweise werben wir natürlich nicht für die Konkurrenz, aber jetzt machen wir mal eine Ausnahme. Neue Eignerin von Edmond Dantès ist die „Marina Alter Hafen“ (Brehm & Presch GbR) in Mildenberg  bei Zehdenick. Das heißt, Edmond kehrt gewissermaßen in seine alte Heimat zurück, denn früher war unser Flotte bekanntlich in Mildenberg stationiert, anfangs sogar im Alten Hafen.

Wer also nicht von dem schönen Edmond lassen kann, hat jetzt wieder die Möglichkeit, das Boot zu chartern – an der guten alten Oberhavel. Wir sind sicher, dass die Crew des Alten Hafen sich genauso engagiert um das Wohl ihrer Gäste bemüht, wie wir das tun. Vielleicht ist das Angebot der Marina auch für manche interessant, die in einer größeren Gruppe fahren wollen: Denn  dort werden – von Edmond Dantès abgesehen – vor allem Boote mit Achterkajüte angeboten, ein Segment, das wir nicht zu bieten haben.

Wir wünschen Edmond Dantès und seinen zukünftigen Gästen jedenfalls weiter viel Glück und schöne erlebnisreiche Törns!

Eigenlob stinkt …

Samstag, Februar 7th, 2015

… aber klappern gehört zum Handwerk. Deshalb lassen wir hier mal andere für uns sprechen und geben über jedes einzelne unserer Kajütboote ein paar Äußerungen unserer Gäste wieder. Alle Zitate stammen aus dem Jahr 2014, entweder aus den Logbüchern oder aus späteren Mails.*

Über Don Giovanni:

„Schön war’s mit dir, kleiner Italiener!“ (Zeichnung: Emil und Kristin)

„Ich bin ein begeisterter Fan von der Antaris 960 geworden und finde das Boot traumhaft – perfekt geeignet für den Tages- oder Wochenendtörn. Selbst längere Fahrten machen mit dem regendichten Verdeck viel Spaß. Back to Basic. Bei Sonne eine Cabriofahrt – nur noch bequemer und eleganter.“

„Don Giovanni ist ein schönes, elegantes Boot, das nicht nach Charter aussieht.“

Über Anna Karenina:

„Anna Karenina ist wunderschön, bereits in der Marina und erst recht in Fahrt.“

„Anna Karenina ist ein sehr bequemes Boot und hat alle unsere Erwartungen voll erfüllt. Dafür, dass es unsere erste Bootreise war, hat alles wunderbar geklappt. Wir können solche Ferien nur empfehlen.“

Über Anna Blume:

„Ein schon länger gehegter Wunsch geht in Erfüllung, einmal mit der Anna Blume fahren, der wir schon bei früheren Fahrten begegneten. Nach dem Beladen waren wir angenehm von dem reichlich vorhandenen Stauraum überrascht. Die Ausstattung gepflegt und manches einmalig: Der Salon gut aufgeteilt mit angenehmen Farben, die Nasszelle mit feinem Holzrost, die elektrische Toilette geruchsfrei und bestens funktionsfähig. Schlafkojen und Betten hervorragend. Die Technik lässt keine Wünsche offen, auch die elektrische Ankerwinde ein großes Plus. Alles in allem sind wir mit Technik und Ausstattung voll zufrieden und finden das Boot für diese Gewässer hervorragend geeignet.“

Über Piet Hein:

„Es ist eine Freude, ein gut eingerichtetes Schiff zu übernehmen.“

„Es war eine sehr schöne Fahrt auf einem tollen Boot inklusive Super-Service vom Anna-Blume-Team. Gerne wieder!“

*Originale können auf Wunsch bei uns eingesehen werden.:-)