Posts Tagged ‘Presse’

Tagesspiegel an Bord

Mittwoch, März 22nd, 2017

“ … Mit Getöse rumpelt auf Knopfdruck die Ankerkette ins Wasser. Dann wird es still. Weit weg ziehen Gänse vorbei, während sich über uns die Nacht senkt …“

So schön schreibt Tagesspiegel-Journalist Stefan Jacobs über einen Törn, den er im Herbst letzten Jahres mit der „Anna Karenina“ unternommen hat. Was wir immer versuchen, und was uns immer nur mehr oder weniger gut gelingt: Stefan Jacobs schafft es. Nämlich den Zauber einer Bootstour auf unseren Brandenburger Gewässern in Worte zu fassen. Fünf Seiten, von der ersten bis zu letzten Zeile eine Freude zu lesen und üppig bebildert.

Natürlich ist das Tagesspiegel-Magazin „Brandenburg“  schon wegen des Anna-Karenina-Artikels eine lohnende Anschaffung, aber von Seerosenzucht bis Wolfstracking finden sich auf den 160 Seiten noch eine Menge andere Berichte über die unerwartete Vielfalt des weiten Berliner Umlands.

Das Schöne daran: Hier schreiben professionelle Journalisten, die ihr Handwerk verstehen. Hier ist nichts zusammengestoppelt sondern alles sauber recherchiert und gekonnt formuliert. Das Magazin kostet 8,50 € und kann hier bestellt werden.

Skipper-News

Sonntag, Januar 10th, 2016

Der „Skipper“, die meines Erachtens im Vergleich zum konkurrierenden Marktführer unterschätzte Bootszeitschrift, berichtet in seiner Januarausgabe über „alle News von den führenden deutschen Yachtverleihern“. Es gibt kurze Berichte mit Foto über insgesamt 14 Charterunternehmen. Und welche kleine aber feine Firma findet sich da neben den Platzhirschen der Branche? Genau.

Wir platzen vor Stolz. 🙂

Anna K. im »Skipper«

Samstag, März 1st, 2014

Es scheint, dass sich Autor Peter Marienfeld auf unserem Flaggschiff doch recht wohl gefühlt hat … vielen Dank für den schönen Artikel! Und von unserer Seite eine unbedingte Kaufempfehlung für den »Skipper« 03/2014 :-).

Frühlingsausgabe

Mittwoch, Januar 29th, 2014

Wer am Ende des kommenden Monats noch 4 € im Budget hat, sollte die Anschaffung der Märzausgabe des Skipper-Magazins in Betracht ziehen. Wie in der aktuellen Ausgabe angekündigt wird, steht was über uns drin.

Anna Karenina im „Skipper“

Skipper-Redakteur Peter Marienfeld war im vergangenen September mit unserer Anna Karenina unterwegs und berichtet nun über seine Erfahrungen, die hoffentlich nicht allzu schlecht ausgefallen sind 🙂

Umsonst Boot fahren

Samstag, September 21st, 2013

Zum 35. Geburtstag des „Skipper“ -Magazins haben wir auch was springen lassen.  Man kann in dem Preisausschreiben u.a. ein Wochenende mit unserem Edmond Dantès gewinnen. Wer sein Glück versuchen will: Auf S. 56 der brandneuen Oktoberausgabe steht mehr dazu.

Im neuen „Skipper“ gibt’s was Schönes zu gewinnen.

Danke

Mittwoch, September 5th, 2012

Die Anna-Blume-Broschüre wird immer mehr zum Bildband. Jetzt umfasst sie schon 32 Seiten. In der neuen Ausgabe sind vier Seiten über unser Revier hinzugekommen: Die Reise nach Rheinsberg und der Törn nach Templin werden beschrieben – wie immer traumhaft bebildert. Das ist die Gelegenheit, um mal Danke zu sagen: zum einen an Patrick, unseren genialen Designer, und zum anderen an unsere Gäste, denen wir einen erheblichen Teil der Fotos verdanken – dieses Mal sogar das Titelbild. (Das zeigt übrigens Anna Blume vor Tangermünde.)

Titelbild der neuen Anna-Blume-Broschüre

Titelbild der neuen Anna-Blume-Broschüre

Ohne die Fotos und die Infos, die wir von unseren Gästen bekommen, wären wir aufgeschmissen. Dann wären wir fast so wie andere Vermieter :-).

Die neue Broschüre ist derzeit im Druck. Alle, die wir in der Kartei haben, kriegen sie automatisch zugesandt. Ansonsten: Mail (mit Adresse!) genügt.

Mit Seglern Motorboot fahren

Dienstag, Oktober 18th, 2011

Eigentlich wollten wir die beiden Sloepen schon ins Winterlager überführen, da kam ein Anruf: Britta Kunz, Journalistin beim Magazin „Segeln“ macht im Auftrag der Berliner Zeitung eine Beilage zum Thema: Berlin am Wasser.

Das liegt uns am Herzen, also haben wir das Kranen verschoben und mit Britta und Lucia eine Runde durch die Stadt gedreht. Mit dabei noch ein Berliner Seglerpaar, gewissermaßen als Fremdenführer für die Hamburger Journalistin. Das war nett. Wir haben es noch vor dem großen Regen zurück an den Steg geschafft. Und wieder mal die Erfahrung gemacht: auch mit Seglern kann man prima auskommen.

Neue Perspektiven: Berlin mit der Sloep erkunden

Neue Perspektiven: Berlin mit der Sloep erkunden

 

Wieder bildschön

Freitag, Oktober 14th, 2011

Getwittert habe ich’s schon, aber das liest ja wieder keiner ;).

Heute morgen habe ich die neue Broschüre frisch aus der Druckerei geholt (36 Kartons – mein Rücken!) Vieles ist gleich geblieben wie in der ersten Auflage, aber ein paar neue Seiten sind auch drin. Am besten gefällt mir der Aufsatz „Bootfahren zu jeder Jahreszeit“ mit den Fotos aus vier Jahreszeiten.  Wer schon mal reingucken will: Hier als pdf.

Het Blauwe Paradijs

Donnerstag, September 1st, 2011

Im Mai sind die Jungs der niederländischen Sloepenzeitschrift „GodeVaert“ ein paar Tage mit unserer Anna K. durch das „Blaue Paradies“ getourt. Wir berichteten darüber. Jetzt ist der Artikel erschienen. Ich habe mir mal die Mühe den Spaß gemacht, den Text zu übersetzen und mit Scanner und Grafikprogramm eine deutsche Version im Original-Layout zu erstellen. Interessant, wie die Holländer unser Revier sehen und überhaupt recht lesenswert!

Dutch Connection

Freitag, Mai 27th, 2011

Wenn wir Niederländern erzählen, was wir so treiben, kommt fast immer die erstaunte Frage: „Boote vermieten in Berlin? Ihr habt da doch gar kein Wasser, oder?“ Aaahrg! Dabei könnte man das gesamte friesische Seengebiet locker in einer Ecke von Brandenburg ablegen, und es würde kaum auffallen, dass da ein paar Seen mehr sind!

Drum bemühen wir uns schon seit längerem nach Kräften, unser Revier international bekannter zu machen. Nachdem Rens Groenendijk vor gut einem Jahr schon mal als tapfere Vorhut durch Brandenburg und Mecklenburg geschippert ist, konnten wir jetzt mit Hans und Tom zwei weitere Vertreter von „GodeVaert“ für eine Miniwoche auf die Anna K. locken. Und wie wir (ebenso unbescheiden wie realistisch) erwartet haben: die Herren waren begeistert.  Ein schöner und ausführlicher Artikel wird wohl dabei rausspringen. Ok, GodeVaert ist nicht gerade die  Washington Post – aber ein Anfang ist gemacht.

Hier kann man übrigens gucken, was Rens seinerzeit zu Papier gebracht hat. (Allerdings hat er die schlechte Angewohnheit, auf niederländisch zu schreiben.)