Posts Tagged ‘Bootscharter’

Neue Broschüre

Samstag, Dezember 5th, 2015

Die letzte Anna-Blume-Broschüre wurde im Herbst 2013 gedruckt. So viel hat sich seitdem verändert! Es wurde höchste Zeit, eine aktuelle Broschüre zu erstellen, in welcher der neue Standort, das neue Revier und die neue Zusammensetzung der Flotte gebührend berücksichtigt werden. Und – tataa! – hier ist sie:

Titelblatt der neuen Anna-Blume-Broschüre

Die neue Anna-Blume-Broschüre

Obwohl wir die Flotte etwas verkleinert haben, hat die Broschüre ihren Umfang behalten. Noch mehr als in den vorigen Ausgaben hat sich der Schwerpunkt auf unser Revier in seiner ganzen Vielfalt verschoben. Z.B. berichten wir über die geniale Möglichkeit, Bootfahren und Golfspielen miteinander zu kombinieren. Aus der Broschüre ist schon fast eine Zeitschrift über die Urlaubsregion Berlin/Brandenburg geworden.

Fast alle neuen Fotos sind uns wieder von unseren Gästen überlassen worden – vielen Dank dafür! Die Texte stammen wie immer von Annette Haag und das tolle Layout von Patrick Fürst (Nürnberg). Und über Geheimnisse wie enge Fairways und schottische Topfbunker haben uns die passionierten Golfer Peter Lüsse und Lothar Stöckler aufgeklärt.

Alle, die schon in unserer Adressenliste stehen, bekommen die neue Broschüre automatisch zugesandt. Ansonsten kann sie auch hier angefordert werden.

Edmond ist weg

Dienstag, Juli 14th, 2015

Wie immer, wenn wir ein Boot verkaufen: Mit gemischten Gefühlen und einem weinenden Auge haben wir unserem Edmond Dantès nachgeschaut, als der neue Eigner damit aus dem Hafen getuckert ist. Aber wir haben nunmal beschlossen, unsere Flotte ein wenig zu verkleinern. Denn ganz ohne Mitarbeiter wurde es für die Chefin langsam ein bisschen zu stressig – und wir wollen schließlich weiter Spaß an der Sache haben und uns auch weiterhin die Zeit für ausführliche Einweisungen und einen Plausch mit unseren Gästen nehmen.

Da fährt er hin … Edmond Dantès mit seinem neuen Eigner.

 

Edmond ist wieder da!

Für die Edmond-Dantès-Fans gibt es eine gute Nachricht: Das Boot wurde von einem Kollegen übernommen, es wird also wieder verchartert. Normalerweise werben wir natürlich nicht für die Konkurrenz, aber jetzt machen wir mal eine Ausnahme. Neue Eignerin von Edmond Dantès ist die „Marina Alter Hafen“ (Brehm & Presch GbR) in Mildenberg  bei Zehdenick. Das heißt, Edmond kehrt gewissermaßen in seine alte Heimat zurück, denn früher war unser Flotte bekanntlich in Mildenberg stationiert, anfangs sogar im Alten Hafen.

Wer also nicht von dem schönen Edmond lassen kann, hat jetzt wieder die Möglichkeit, das Boot zu chartern – an der guten alten Oberhavel. Wir sind sicher, dass die Crew des Alten Hafen sich genauso engagiert um das Wohl ihrer Gäste bemüht, wie wir das tun. Vielleicht ist das Angebot der Marina auch für manche interessant, die in einer größeren Gruppe fahren wollen: Denn  dort werden – von Edmond Dantès abgesehen – vor allem Boote mit Achterkajüte angeboten, ein Segment, das wir nicht zu bieten haben.

Wir wünschen Edmond Dantès und seinen zukünftigen Gästen jedenfalls weiter viel Glück und schöne erlebnisreiche Törns!

Hausmesse 2014

Donnerstag, April 10th, 2014

Wow, endlich hatten wir mal richtig Wetterglück! Am Morgen sah es noch etwas trüb aus, aber schon gegen zehn kam die Sonne heraus (und blieb den ganzen Tag).

Und dann ging es auch schon los. Viele alte Freunde und Gäste von Anna Blume kamen vorbei, aber auch zahlreiche neue Interessenten inspizierten die Boote von außen und von innen. Wir haben nicht gezählt, aber ich denke, weit über 100 Menschen werden dagewesen sein. Jedenfalls gingen gegen Ende schon unsere Einmal-Überschuhe zur Neige. Der Andrang war so groß, dass wir nicht jede/n persönlich begrüßen konnten, ich hoffe, das nimmt uns niemand krumm.

Wir haben uns unheimlich gefreut, dass soviele Menschen unserer Einladung gefolgt sind. Vielen Dank allen, die da waren! (Und besonderen Dank an Marco für die Fotos.) Ich könnte mir gut vorstellen, dass wir das gelegentlich wiederholen 🙂

Über die Toppen geflaggt: der Marineservice Niederlehme bei unserer Hausmesse am 6.4.2014

Reges Interesse an den Booten.

Ohne Verdeck zeigte sich Don Giovanni in seiner ganzen Pracht.

Kam gut an: Rundfahrten mit der Diva.

Anna Blumes Hausmesse

Sonntag, März 23rd, 2014

Besser als alle Fotos und Beschreibungen ist es, die Boote live zu sehen, darauf herumzulaufen und die Atmosphäre auf sich wirken zu lassen.

Deshalb veranstaltet Anna Blume Bootcharter

am Sonntag, den 6. April 2014

eine Hausmesse. Alle sieben Schiffe der Flotte, vom luxuriösen Flaggschiff „Anna Karenina“ bis zum tapferen Lotsenboot „Anna Blume“ und dem schmucken „Don Giovanni“, können besichtigt werden. Die beiden klassischen Sloepen stehen auch für eine kleine Proberunde bereit. Und natürlich ist auch Zeit für einen gemütlichen Plausch an Bord – bei einer Tasse frisch gebrühten Kaffee.

In der Zeit von 11.00 bis 15.00 Uhr erwarten Sie Annette Haag und Hansjörg Leser am neuen Charterstützpunkt in Niederlehme. Sie finden uns beim Marineservice Niederlehme, Dorfanger 19 a/b, 15713 Königs Wusterhausen OT Niederlehme (Autobahnabfahrt Niederlehme von der A10, Berliner Ring).

Wieder Sloepen bei Berlin!

Samstag, Januar 12th, 2013

Schon Mitte Januar, man sollte es nicht glauben, aber der Saisonbeginn rückt schon wieder näher. Zeit für uns, aus dem Winterschlaf aufzuwachen. Und als ersten Blogbeitrag des neuen Jahres gleich eine gute Nachricht: Lucia ist wieder da! Na ja, nicht ganz in Berlin, aber doch nah dran. Wir konnten den Marineservice Niederlehme dafür gewinnen, die Übergaben und Rücknahmen für uns zu übernehmen.

Lucia ist wieder da!

Lucia ist wieder da!

Und damit nicht genug: Auch die flotte Diva steht in dieser Saison wieder zur Verfügung. Wir haben uns entschlossen, die Tendersloep wieder in den Charter zu nehmen. Denn eines werden wir sicher nicht tun: das schöne Boot unter Wert verramschen.  Gleichwohl bleibt die Diva im Angebot und wird gegebenenfalls zum Saisonende an den Käufer oder die Käuferin übergeben.

Ab Frühjahr 2013 liegen also sowohl die Sloep als auch die Tendersloep beim Marineservice Niederlehme (Dahme-Wasserstraße km 7,2 LU) für Törns bereit. Die Vorteile:

  1. Der Service: Das erfahrene Team vom Marineservice Niederlehme betreut schon seit vielen Jahren unsere Flotte, wir wissen die Sloepen dort also in besten Händen.
  2. Die Lage: Niederlehme ist von Berlin aus gut zu erreichen, es liegt nur rund eine halbe Autostunde von der Berliner Innenstadt entfernt.
  3. Das Revier: Man kann von Niederlehme in einer Tagestour die südöstlichen Berliner Gewässer befahren, z.B. die beliebte Tour „Rund um die Müggelberge“ oder man kann auf  Dahme, Storkower und Teupitzer Gewässern zu neuen Ufern vorstoßen. Vor allem die herrlichen Storkower Gewässer bieten sich wegen der vorhandenen Übernachtungsmöglichkeiten auch für einen mehrtägigen Sloepentörn an.

Bei den Kajütbooten bleibt alles beim Alten: Die verbringen wie immer nur den Winter in Niederlehme und werden pünktlich zum Saisonbeginn wieder nach Zehdenick zum Neuen Hafen Ziegeleipark überführt.

Danke

Mittwoch, September 5th, 2012

Die Anna-Blume-Broschüre wird immer mehr zum Bildband. Jetzt umfasst sie schon 32 Seiten. In der neuen Ausgabe sind vier Seiten über unser Revier hinzugekommen: Die Reise nach Rheinsberg und der Törn nach Templin werden beschrieben – wie immer traumhaft bebildert. Das ist die Gelegenheit, um mal Danke zu sagen: zum einen an Patrick, unseren genialen Designer, und zum anderen an unsere Gäste, denen wir einen erheblichen Teil der Fotos verdanken – dieses Mal sogar das Titelbild. (Das zeigt übrigens Anna Blume vor Tangermünde.)

Titelbild der neuen Anna-Blume-Broschüre

Titelbild der neuen Anna-Blume-Broschüre

Ohne die Fotos und die Infos, die wir von unseren Gästen bekommen, wären wir aufgeschmissen. Dann wären wir fast so wie andere Vermieter :-).

Die neue Broschüre ist derzeit im Druck. Alle, die wir in der Kartei haben, kriegen sie automatisch zugesandt. Ansonsten: Mail (mit Adresse!) genügt.

10 Jahre Anna Blume

Montag, Januar 30th, 2012

10 Jahre gehen verdammt schnell rum. Trotzdem, wenn man zurückblickt, ist doch eine Menge passiert. Bevor es im Frühjahr mit den Feierlichkeiten richtig los geht, interessiert es vielleicht den einen oder die  andere, wie sich unsere Firma in den letzten 10 Jahren entwickelt hat:

August 2002

„Ein Boot mit offener Plicht? Keine Achterkajüte? Das wird nix, das will keiner.“ So die einhellige Meinung der erfahrenen Charterkollegen. Wir versuchen es trotzdem und lassen Anna Blume von einem Dienstleister an der Müritz verchartern.

"Ein Boot ohne Achterkajüte? Geht gar nicht!"

"Ein Boot ohne Achterkajüte? Geht gar nicht!" Anna Blume 2002 in Holland.

2003

Anna Blume ist ausgebucht und im Revier bald bekannt wie ein bunter Hund. Am Saisonende kündigen wir dem Dienstleister und nehmen die Vercharterung in eigene Hände. Anna Blume wird im Alten Hafen am Ziegeleipark bei Zehdenick stationiert.

Unsere erste Sloep

Unsere erste Sloep

2004

Während einer Holland-Reise läuft uns „Papagena“ zu, unsere erste Sloep. Die Sloepenvermietung in Berlin beginnt.

2005

„Felix Krull“, der kleine feine Stahlkreuzer, wird Anna Blume zur Seite gestellt.

Felix Krull im Stadthafen Zehdenick

Felix Krull im Stadthafen Zehdenick

2006

Fußball-„Sommermärchen“ in Deutschland. Schöner warmer Sommer. Für uns viel Arbeit aber auch viel Spaß im Hafen.

Piet Hein stößt zur Flotte

Piet Hein stößt zur Flotte

2007

Eignerboot „Piet Hein“  stößt in Zehdenick dazu und in Berlin kommt „Zerlina“  als kleine Schwester von Papagena zum Einsatz. Bei Zerlina experimentieren wir mit Pflanzenölantrieb.

Mit drei Kajütbooten ist die Flotte jetzt so groß, dass wir Hilfe brauchen: Günter kommt an Bord, erst stundenweise, seit 2009 fest angestellt.

Don Giovanni am Haken

Don Giovanni am Haken

2008

Ein turbulentes Jahr. Die beiden Interboat-Sloepen werden durch Antaris-Boote  ersetzt, darunter die Segel-Sloep „Susanna“.  Wir übernehmen die Antaris-Vertretung im Raum Berlin. Der schöne „Don Giovanni“ kommt dazu und wird zunächst nur mit Skipper im Berliner Raum verchartert. Am Ende der Saison verkaufen wir Felix Krull – mit einer Träne im Knopfloch.

Ich hätte sie gern behalten. Die Segelsloep Susanna

Ich hätte sie gern behalten. Die Segelsloep Susanna (Bild: Markus Winninghoff)

2009

Noch so ein Jahr mit viel Action: Im März wird Edmond Dantès geliefert. Kuriosum am Rande: Durch einen Fehler der Spedition steht der Lkw mit dem Boot plötzlich vor unserer Kreuzberger Büroadresse statt am Kran in Zehdenick. Ein Glück,  dass der Lkw-Fahrer wenigstens nicht in die Sackgasse eingefahren ist!

Im April lassen wir es es uns nicht nehmen, unser neues Flaggschiff, die 12-m-Yacht „Anna Karenina“ selbst zu überführen. Ein tolle Reise quer durch Deutschland, mit vielen Gelegenheiten das Boot im Hafen bestaunen zu lassen.

Außerdem ziehen wir im Juli nach zweieinhalb Jahren Intermezzo (Stadthafen Zehdenick und Marina Liebenwalde)  zurück zum Ziegeleipark, jetzt aber in den Neuen Hafen. Don Giovanni kommt mit und wird von nun an wie die anderen Boote an Selbstfahrer vermietet.  Wir sind gekommen um zu bleiben.

Na ja, ein Kanal ist da. Aber wo ist der Kran?

Na ja, ein Kanal ist da. Aber wo ist der Kran?

 

Here she comes ... Anna Karenina läuft in Heimatgewässern ein.

Here she comes ... Anna Karenina läuft in Heimatgewässern ein.

2010

Wir kommen nicht drum rum: Nur wenige Kenner wissen die Qualitäten der Segelsloep Susanna zu schätzen. Also verkaufen wir Susanna schweren Herzens, wagen aber gleich ein neues Experiment: Die flotte Tendersloep „Diva“.  Ein vergleichbares Boot wird bisher in unserem Revier nicht angeboten.

Einzigartig: Tender-Sloep Diva.

Einzigartig: Tender-Sloep Diva. (Bild: Markus Winninghoff)

2011

Der Katastrophensommer. Es regnet wochenlang ununterbrochen. Die Flüsse laufen über und die Schifffahrt auf der Oberhavel wird für einige Wochen eingestellt. Doch unsere Gäste lassen sich den Spaß nicht verderben  und machen das Beste draus. Dafür noch einmal vielen Dank! Der Herbst wird schon wieder schön.

Land unter an der Oberhavel

Land unter an der Oberhavel

2012

Anna Blume Bootcharter feiert ihr zehnjähriges Jubiläum.
Wir haben einiges geplant. Mehr wird noch nicht verraten.


Kalender-Marder?

Donnerstag, Januar 12th, 2012

Merkwürdigerweise erreichen uns Meldungen einiger Stammkunden, dass der Kalender dieses Jahr nicht angekommen ist. Wir haben das überprüft, tatsächlich hatten wir in allen Fällen einen abgeschickt. Anscheinend war bei der Post ein unehrlicher Zeitgenosse auf unsere Kalender scharf (?). Kein Problem, wir schicken gleich Ersatz los.

Bei der Gelegenheit der Aufruf: Wer eigentlich einen Kalender erwartet aber noch keinen bekommen hat, bitte bei uns melden! Vielleicht ist der auch unterwegs abhanden gekommen. Wir haben noch genug übrig und können für Ersatz sorgen.

Auch wer keinen erwartet, aber gerne einen hätte, kann gerne anfragen. Wir versenden die übrigen Kalender, solange der Vorrat reicht.

Kleine Dinge

Sonntag, Januar 8th, 2012

Es war ein Ärgernis. Die Schnürsenkel meiner Wanderstiefel (die ich im Winter auch in der Stadt häufig trage) hielten immer nur ein paar Wochen. Dann rissen sie wieder –  natürlich immer gerade dann, wenn ich eilig los musste. Jetzt habe ich spezielle Markenschnürsenkel erstanden, für 7 € das Paar, rund den siebenfachen Preis normaler Schnürsenkel. Und es ist eine Freude! Die neuen Senkel sind griffig, etwas elastisch, fassen sich gut an und gleiten leicht durch die Ösen des Schuhs. Und man muss nicht jedes Mal Angst haben, dass es knallt, wenn man fest daran zieht.

Es sind diese kleinen Dinge, die man immer wieder in die Hand nimmt, mit denen man täglich zu tun hat, die einem die Laune verderben. Oder die das Leben angenehm machen. Dinge, über die man normalerweise nichts schreibt. Wie Schnürsenkel.

Oder wie Küchenmesser. Über Küchenmesser schreibt auch niemand. Satellitenfernsehen, Mikrowelle, Whirlpool; so etwas wird in den Prospekten der Charterfirmen angepriesen.  Aber scharfe Messer, mit denen man vernünftig Zwiebeln schneiden kann? Damit kann man nicht werben. Kosten verursachen sie trotzdem. Drum fehlen sie meistens auch.

Festmacher in ausreichender Zahl, lang genug und aus hochwertigem Material, an dem man sich nicht die Finger wund reisst, sind auch so ein Kostenfaktor. Oder Porzellangeschirr für sechs Personen, auch wenn das Boot nur drei Kojen hat. Oder Gläser aus Glas. Müssen ja nicht gleich Stielgläser sein wie auf Anna Karenina. Kleine Dinge, die so wichtig sind für das Wohlbefinden.

Doch keiner, der im Internet oder anhand von Prospekten die Preise von Charteranbietern vergleicht, wird dazu verwertbare Angaben finden. Denn mit so kleinen Dingen kann man nicht angeben.

Oder doch? Ich wollte es halt mal probieren.

P.S.  „Messer schärfen“ steht bei uns auf der Liste der Winterarbeiten 2011/12.

Safer Sechs

Mittwoch, Dezember 14th, 2011

Manchmal sind wir knallhart. Seit mal eine Crew unreifer Männchen ein Bierfass auf eine unserer Sloepen gerollt hat und abends das Boot in entsprechendem Zustand zurückgab, gilt: An Himmelfahrt (in Berlin/Brandenburg auch „Herrentag“ genannt) wird das Boot nur noch an Stammgäste vergeben. Und aus ähnlichen Gründen am 1. Mai auch. Punkt. Das ist schlecht fürs Geschäft? Vielleicht. Aber wir sagen uns: lieber mal auf eine Tagescharter verzichten als das Boot versaut zurück zu bekommen. Wir mögen unsere Boote eben.

Und aus diesem Grunde gilt ab 2012 außerdem: Die Sloepen, also sowohl Lucia als auch die größere Diva, sind nur noch für  maximal 6 Personen zugelassen, nicht mehr für 8 wie früher. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass eine größere Personenzahl die Sicherheit beeinträchtigt. Gerade wenn nur einer an Bord Erfahrung und Führerschein hat, sind 7 zusätzliche Passagiere einfach zu viele. Einer sitzt immer im Weg, wenn der Skipper mal schnell eine Leine braucht oder mit dem Bootshaken das Boot von der Schleusenwand abhalten muss. Wir haben festgestellt: Bei voll besetztem Boot steigt die Bruchquote erheblich. Das tun wir uns und den Booten künftig nicht mehr an. Und unseren Gästen auch nicht.

Ab 2012 wird nur noch ganz entspannt, locker und mit viel Platz gesloept. Klar, pro Person kann die Charter dadurch etwas teurer werden. Aber glaubt mir: das lohnt sich. Es ist einfach viel sicherer und angenehmer so. Geiz ist ja sowas von ungeil.